"For A New Lease Of Life Add A Little Spice..." - Eventtourismus und die seltsame Verkommenheit der Fankultur (ein Kommentar)
Wieso geht man auf ein Depeche Mode Konzert?
Ich zahle Hunderte Euro für windige Ticketanbieter, überteuerte Hotels in ästhetisch fragwürdigen Städten, sowie ethisch abgründigen Merch. Ich mache jeden Scheiß mit, ich lass mich ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, aber ich folge meiner Lieblingsband immer noch nach alle den Jahren übel durchgenudelter Radiohits und Werbeverträgen für Kaffee, Autos und Mobilfunk. Na klar bin ich ein echter Fan!
So tanzt Gahan Vanianlike wie ein Vampir vor meinen Augen, Gore grinst hinter seiner Gitarre hervor, Christian trommelt sich den Arsch wund und Peter massiert die Tasten wie ein Patissier seine Pralinen. Teenies mit Freundschaftsbändern strahlen neben mir mit ihren Eltern und Großeltern um die Wette. Trägt da tatsächlich einer ein Devotional-Shirt?
Um hier her zu kommen musste ich durch drei verschiedene Vorverkäufe. Restrierung hier, den richtigen Bankaccount-Bonus da. Die Wartschleife endlos, dank vorfristigem Pre-Sale-Vor-Vorverkauf und Telefonvertrag beim Rosa Riesen.
Nach dem Einchecken noch die Wahl der drei verschiedenen Kategorien im Innenraum. Ach nee, FOS 1 ist schon ausverkauft. Mist!
Sitzen kostet extra, am Gang sitzen kostet extra extra. Logisch! Ist man ja so schneller am Merch-, respektive Bierstand.
Für die Begüterten gibts aber noch jede Menge hübscher Pakete mit Poster, Pakete mit Poster und Trinkflasche, Pakete mit Poster und gefüllter Trinkflasche, mit exklusiver Führung über die nackte Bühne, mit etwas Futter und Getränken und Poster, aber niemals mit der Band.
Versteht noch jemand diese Ticketpolitik?
Laut Ares im Film "Tron: Ares" sind Depeche Mode ja besser als Mozart. Da mag schon ein klitzekleines Bisschen Wahrheit dabei sein, nur machen solche Querverweise das Publikum nicht besser, höchstens größer. Und teurer.
Um das alles wirklich aus der Nähe zu erleben, musste du dich irre früh anstellen. Du wirst beim Warten beinahe verdursten, aber du wirst niemals im Leben deinen Platz her geben. Pinkeln? Nur im Notfall. Bonbons. Für den Notfall. Smalltalk im Umfeld. Am Ende aber immer wieder der ewige, leidige Dreiklang aus, Fan seit 86, nein 84, ach was sag ich, 81! Na klar, und 100 Konzerte bisher, minimum! Längster Trip? San Franangeliego. In der Antarktis. Wann? Na letzte Tour! Ah, wie hieß die noch gleich?
Fanseitiger Schwanzvergleich, quasi.
Dabei bekommt man natürlich ungewollt und bewusst dyskommunikativ auch jede Menge Gespräche über den letzten endgeilen Konzerbesuch bei Ben Zucker, Vincent Weiß, Lea, Nena, Volbeat oder den Plöhten Onkels mit.
Sind wir wirklich schon so weit gesunken?
Ein Circle Pit ist später ebenso Fehlanzeige. In Leipzig wurden wir von der Security sogar allein fürs Springen mit Platzverweis bedroht. Anscheinend ist bei Depeche Mode Wurzeln schlagen angesagt! Ich will dem ergrauten Dave und dem knittrigen Martin für mein vieles Geld doch direkt in die Augen schauen. Ja, er hat mich angesehen! Mich! Danke Early Entry Ticket! Ich muss ja schließlich noch auf meinen Geschenkebeutel aufpassen, für Ebay! Ist ja schon der fünfte diese Tour! Guck, ich hab ne Wartenummer, ich war fix für kleine Königstiger und darf jetzt vor dich, ällerbätsch!
Man ist umgeben von Menschen, die sich sonst nicht mal im Ansatz für Musik interessieren.
Aber warum? Sie gehen dahin als Event, als Freizeitgestaltung, als Totschlagen der alltäglichen Langeweile. Es ist kein Konzert, es ist schnöde Unterhaltung statt Gottesdienst, zwischen 300-Euro Entrittskartenschnöseln die dir in ihren hellblauen Polos die Sicht versperren, und dazu empört rumpöbeln, wenn dir im emotionalen Überschwang das Bier verschweppert. Rock'n'Roll, Baby!
Dieser ausufernde Eventtourismus dient manchem gar als Ersatzbefriedigung. Das Event steht über dem audiovisuellen Konsum und in Zeiten von Social-Media-Sebstvermarktung darf man natürlich rein gar nichts verpassen. Zwischen Instafeed und Beautypodcast mal fix zum Konzi eilen? Koste es was es wolle. Dabei sein ist alles!
Tanzen, Mitsingen? Fehlanzeige! Textsicherheit? Am Arsch! Sekt schlürfen, quatschen, Pissen gehen. Danach das verwackelte Handyvideo noch mit aggressivem Werbebums untertiteln. Na klar, das waren doch die Typen aus dem "Stranger Things"-Abspann! Jaaaa, na klar, dieee waren das? Oder war das nicht bei "Walking Dead"?
Die ultra-ersten "Klatschpappen-Eventies" mit ihren lecker Erdbeersektchen durfte ich erstmals 2001 bei der "Exciter-Tour" genießen. Damals noch bescheiden auf dem Rang und es verstörte mich nur. Fans sind halt nicht gleich Fans. Dass dieses Getue 25 Jahre später zum guten Ton gehören würde, hätte ich mir nie träumen lassen.
Aber "DeMo" (sic!) zählen mittlerweile wohl zu den Bands, bei denen man gewesen sein muss, ohne sie zu wirklich kennen. Wir reden da noch nicht mal vom Mögen. Ein bisschen Festivalcharakter quasi. Kenn ich alle nicht, Hauptsache dabei gewesen!
So kann sich Ottonormaleventie gleich noch bei Rammstein wie die wildeste, verwegendste Sau fühlen, weil er Gitarrenmusik mit perversen Texten hört, oder zu AC/DC einmal in Wacken mit den Zehen im Schlamm gespielt hat.
Man begegnet Eltern, deren Kinder möglicherweise im Kindergarten zu Fasching als Könige gehen mussten, oder die Muttis zum alljährlichen karnevalistischen Ausschweif als Vogelfrauen. Ist das Einflussnahme oder schon übergriffig? Nicht nur finanziell trennt sich mittlerweile die Spreu vom Weizen.
Diese Typen gehen auf Parties und Leute, die man früher nie sah oder in der Szene vermutet hätte, tauchen plötzlich dort auf. Welcome, Schickimickifraktion!
Derweil bieten sogar reichlich Coverbands entsprechende Ersatzbefriedigung als vermeintlich kostengünstige Alternative. Das klassische Coverband-Publikum geht nahezu zu jeder Coverband, weil es irgendwann mal was vom Original gehört, es aber nie verstanden hat.
Ich ertrage diese Covershows nicht! Musiker, die sich für größer halten als sie sind, ein Wanderzirkus für Menschen mit schlechtem Musikgeschmack oder fehlenden Reiseambitionen. Das Original kommt halt so selten. Was vollständig fehlt, ist der ironische Bruch, und das ganz speziell bei Depeche Mode Coverbands.
Diese Coverbands bieten jedoch weniger Gerammel, ein wesentlich kleineres Publikum, festen Untergrund, die Getränke sind billiger und die Musik ist am Ende auch irgendwie egal. Es geht ums Event, siehe oben. Mutti erzählt da noch Jahre davon! Und das selbstverständlich auch völlig ironiefrei.
Genau wie das herrschende Grauen im Real Life einer Depeche Mode Party. Ältliche Damen in relativ unvorteilhaftem Latex samt Netzstrümpfen. Verwegen rules! Denn zu Hause ist der Spiegel kaputt oder das Relativ bereits vor Jahren ausgezogen.
Ach ja, und gaaanz wichtig, Sitzplatz! Dazu die stehenden Sitzer belehren, man möge doch wieder Platz nehmen. Und noch viel wichtiger: meckern, wenn du aufstehst, um zu tanzen! Um Himmels Willen, etwa das ganze Konzert lang? Wer aufsteht wird bepöbelt und bespuckt.
Tanzbe-fehlanzeige!
Aber trotzdem jetzt mal Hand aufs Herz! Auch wenn es vielleicht nicht jedem seine Musik ist, das beschissene "Just Cant Get Enough" oder das auch ein bisschen weiter hinter dem Tellerrand bekannte "Enjoy The Silence", diese beiden Songs kennst auch du. Also steh auf du faule Sau!
Nur ist es eben auch genau dieser Song, an dem man Merkt, was für ein Stück Scheiße er den 36 Jahren seit seinem Erscheinen geworden ist. Der perfekte Popsong. Zu perfekt, um nicht doch von einer zwei Köpfe größeren, säuseligen französischen Präsidentengattin, oder gar von der durch Samenraub in der Besenkammer entstandenen Modeltochter eines Pleite gegangenen Tennisprofis gecovert zu werden.
Aber zahlungskräftiges Publikum bewegt sich in der Regel gesittet taktvoll, trinkt lieber das teure Zeug. Kein Metal, kein Punk, kein Gerammel und Geschubse. Da kann man ruhig schon mal die Mutti mitnehmen. Nur ist das alles eben auch ein bisschen wie Harley fahren! Das sogenannte "Harley-Paradox": du weißt, es ist scheiße und tust es trotzdem! Verwegen aussehen, bei Freunden auf die Kacke hauen, ein bisschen Arschloch sein und auf Sylt "döpdödödöp" singen.
Respektvollen Umgang in der Crowd erkennt man erstaunlich oft am Shirt. So tragen Metalfans fast immer das Shirt des Artists of the Concert, Depeche Mode Konzertbesucher tragen alles andere am Herzen, gutes wie schlechtes Zeug, Kraftwerk oder Adidas, leider oft eine drittklassige Elektro-Combo.
In den unvermeidlichen Interviews im Rahmen derartiger Konzerte, geben die eventorientierten Besucher meist die grauenvollsten Antworten. Es ist dieser eine Satz, der allen sofort zeigt, dass du absolut keine Ahnung hast, und du nicht mal im Ansatz am Künstler und seiner Musik interessiert bist. Der Tenor ist immer der gleiche. Es erinnere ja "sooo an früher, wo alles noch soooo schön war"! Das ewige Schwelgen in Vergangenem.
Wir leben im hier und jetzt! Geh Kassetten hören, du Ulkbär!
Genauso zum "guten Ton" gehört heutzutage das verneinen jeglicher politischer Botschaft eines Künstlers. Egal ob U2, Bruce Springsteen oder die Sleaford Mods. Wenn es nicht der eigenen Weltsicht entspricht, war am Ende das ganze Konzert Scheiße.
In Zeiten unserer Adoleszenz waren Meinungsäußerungen der Künstler unseres Vertrauens stets normative Richtschnur. Nicht nur Texte, Verhalten, Kleidung oder ihre Aussagen prägen bis heute unsere Weltanschauung. Sie hatten mehr den Charakter eines Pfarrers, oder Lehrers.
Und jetzt? Jetzt fahren wir mit Tier-Scootern zum extra errichteten Popup-Shop. Is this really our Depeche-World?
Und was sind eigentlich Fans? Manche, die sich so nennen, rasen mit einem Besen über den Rasen, wie Harry Potter beim Quidditch, sie erklären sich die Welt vom kühlerlosen VW-Käfer-Boxer bis hin zu Taylor Swifts bunten Freundschaftsarmbändchen, oder sie agieren in Tagen einer Fußball-WM gleich komplett als Bundestrainer. Sie treffen sich sonntags in seltsamsten Kostümen zum Cosplay oder waten gemeinsam gummibestiefelt durch den Schlamm eines holsteinischen Dorfackers. Befeuert durch einen Mythos, der schon lange nicht mehr existiert.
Das alles endet meist in wichtigtuerischem Gewichse auf Social Media. In Bildern ohne Zusammenhang und Datum. Ist man länger nicht auf den Socials unterwegs und sieht die "neuesten" Bildchen nur hin und wieder, man erschrickt ob dem vermeintlich veränderten Aussehen seiner Helden und fragt sich instant "hab ich etwa schon wieder was verpasst?"
Denn Fankultur ist heutzutage auch ein bisschen Unsitte. Undatiert geteilte Bildchen in Social Media, nicht zuordenbar und nur durch komplexe Bildsuche über Lens, Pinterest oder ChatGPT zu verifizieren. Bettwäsche mit Bandlogo, Morgengruß, Abendgruß und Herzchen, ein forscher Tweet, wenn mal wieder ein Song der angebeteten Lieblinge im Radio läuft, fix den Tachostand bei Kilometer 101101 abfotografiert. Dazu der obligatorische Daumen-hoch-Sticker oder gar der eigene grauslig-grinsende Avatar.
Entwicklungen wie diese münden in schier unendlicher Informationsflut. Nichts ist mehr überschaubar und dabei reden wir hier noch nicht mal im Ansatz von KI. In Social Media wird unentwegt geteilt und gemacht. Teils steinalte Bilder werden wieder ausgegraben, und der Poster fühlt sich wie die verwegendste geile Sau, ein vermeintlich noch von keinem einzigen Fan gesehenes Bild geteilt zu haben. Der unbedarfte Konsument zeigt sein "gefällt mir" mit seinem 100%-Avatar, einem pulsierenden Herzchen, oder einem noch viel viel schlaueren Schweinchen-Schlau-Kommentar. Informationsgehalt? Null!
Seit KI ist die Kacke gänzlich am Dampfen. Bekannte Motive werden digital verunstaltet zu Bildern, die es so nie gab. Filmchen mit sich selbst und den Jungs. Ist das Cool? Ist das digitale Selbstbefriedigung? Oder ist es die egozentrische Vergewisserung, den Herren besonders nah zu sein?
Die Repräsentanz der Leute in Social Media wird durch einen "vorzeigbaren" Konzertbesuch aufgewertet. Selbstreferenzierung, gepaart mit der vermeintlichen Erinnerung an eine unbeschwerte Jugend. Je oller, je doller, je fehlende Medienkompetenz.
Schaut euch die aktuellen Festivalineups an. Da ist alles gepaart mit allem anderen. Für alle ist bei dieser musikalischen Chimäre was dabei, aber kaum einer interessiert sich für mehr als eine Band, und die Ticketpreise werden mittlerweile zum persönlichen Ressourcenproblem, über das sich lediglich der Aktionär des Veranstalters freut.
Eine Band wie "The Cure", die vor kurzem noch Krokodilstränen vergoss über zu hohe Ticketpreise, ruft mal fix 180€ für FOS auf und kommt damit soweit durch, dass sie sogar noch ein drittes Konzert in Berlin nachlegen müssen.
Die Psychologie spricht bei Fandom übrigens vom sogenannten Affiliationsbedürfnis. Also dem Wunsch, Zeit zu vebringen mit Menschen, die die gleichen Gedanken teilen. Man nutzt dabei Synergieeffekte der Wissensvermittlung innerhalb dieser homogenen Gemeinschaft und praktiziert gleichzeitig eine Abgrenzung gegenüber Uneingeweihten. Willkommen beim Chemnitzer "deep|eche talk"-Stammtisch 😉😋
Man unterscheidet sich in seinem Fansein von anderen, lebt eine Art Einzigartigkeit. Abgrenzung wird gleichzeitig Zugehörigkeit. Die Krönung dessen, ist am Ende noch das Herbeifabulieren einer parasozialen Beziehung zum Künstler. Man ist quasi mit ihm "befreundet", und das damit verbundene, enorm hohe emotionale Investment, führt zu einem Gefühl von guter Unterhaltung.
After all … Ein bisschen schämt man sich da schon. Nicht nur für "Just Can't Get Enough", oder für das ewiggleiche Einzählen bei "Enjoy The Silence". Mittlerweile auch für das ewiggleiche "Personal Jesus" am Ende. Und das sind nur drei der unvermeidlichen "Big Five". It sucks trotzdem!
Dafür sind das die einzigen Songs, wo auch die Ränge sich wirklich mal bequemen, aufzustehen. Dabei ist stehendes Sitzpublikum nicht mal Setlist abhängig! Siehe Paris. Auch die auftretenden Bands spielen keine wirkliche Rolle.
Ein Rockkonzert im Sitzen? Dafür müsste man mich schon an den Rollstuhl fesseln. Und so wird wohl auch die nächste World-Tour wieder zur persönlichen Mini-Welttournee werden. Zwei Konzerte absolutes Minimum, fünf Pflicht, ab zehn Konzerte ist alles Kür. Man ist ja schließlich nicht nur mit seiner Frau verheiratet!
Denn darum geht es doch am Ende, oder? In einer kalten, vereinsamenden Welt genießt man auf einem Konzert Zusammengehörigkeit für den Moment. Mittlerweile erwischt man sich selbst dabei, wie man Konzerte von Künstlern besucht, die es zu Hause niemals auf den Plattenteller schaffen würden. Unsere gesellschaftliche Zwangsindividualisierung durch ständige Medienkonsumtion sorgt für eine große Sehnsucht nach gleichartiger Masse.
Jede spektakuläre Produktion, jeder Song hat heutzutage gleich sein eigenes TikTok mitgedacht. Facebook, Insta, Bluesky, Threads, jede Platform verlangt nach unterschiedlichster Konsumentenansprache.
Immerzu heißt es, hoch die Handies! Wie im Film "M". Der Schnitt darauf, genau bei der Textzeile "make descisions without your television" im Song "Stripped", bringt dies perfekt auf den Punkt.
Und Depeche Mode? Sie sind unter diesen Umständen immer noch groß. Sie sind mit klugen Entscheidungen und beeindruckender Musik auf dem Olymp angekommen. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass sie einst auch mal ganz passabel anzuschauen waren. Nur hieß unser TikTok damals noch BRAVO.
Sie gingen die harte Tour, als geschminkte Popper, die Anfang der 80er im harten Rockerclub aufliefen, was einem veritablen Selbstmord gleichkam, zumindest aber einem schmerzhaften Satz blauer Augen.
Das "Stahlbad Punkerschuppen" wurde ihr Geheimrezept für Beständigkeit und Klasse!
Ein Zauberwort dabei - Authentizität. Und genau die hätte ich gern zurück!
Ganz besonders von euch Klatschpappen!
Also, schleicht's eich...
(stx)
Dieser Beitrag ist vollständig KI-frei entstanden, könnte aber Spuren von Ironie enthalten. Das Bild von Pinterest ("Depeche Mode Films") ist jedoch KI generiert.
Titelfoto: M.Steinbach, Videos: YouTube
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