"Let Me Take You On A Trip..." - auf den Spuren unserer Depeche Mode Pilgerkarte (Teil 4: München)

Wer erinnert sich nicht an das coolste aller coolen BRAVO-Superposter? Die Jungs ultraperfekt gestyled und megaeisekalt dreinblickend vor einer metallischen Industriekulisse, wie sie passender nicht sein könnte. 

Das vierseitige Prachtstück entstammt der BRAVO Nr.14 des Jahrgangs 1986 und zierte danach die gut dekorierten Kinderzimmer nahezu jedes frisch gebackenen Depeche-Jüngers mit entsprechenden Westkontakten.

Enstanden ist das berühmte Bild allerdings schon 1984, und wir haben uns in gewohnter Manier für euch auf Spurensuche begeben...

 
Ist das Kunst? Depeche Mode im Stile der Moderne

Eindeutig zuordnen, lässt sich das Styling der Herren einem Auftritt im Bayrischen Fernsehen, bei dem unser Alan mit einem szenetypischen Vorschlaghammer schwungvoll unschuldige Gasbetonsteine malträtiert, die dann irgendwie weird nach Metall klingen. 

Am 19. November 1984 traten sie in der Fernsehsendung "Live aus dem Alabama" auf, bei der sie ihren aktuellen Smashhit "Blasphemous Rumours" mittels Playback live ins Fernsehen übertrugen. Garniert wurde der Auftritt von einem launigen Interview von TV-Legende Werner Schmidbauer und einer Martin sichtlich peinlich berührenden Frage nach seinen Deutschkenntnissen.


Die montägliche Sendung entlieh sich ihren Namen ihrem Aufnahmeort. Die "Alabamahalle" war Depeche Mode auch nicht gänzlich fremd, spielten sie doch schon auf der "A Broken Frame Tour" dort. Im Jahre 1988 wurde die Halle leider abgerissen und musste einem modernen Forschungszentrum einer sehr bekannten Münchner Automobilfirma weichen.

 
Im Uhrzeigersinn: Rudi-Sedlmayer-Halle, Olympiahalle, Olympiastadion, Alabamahalle

Der Tourplan zur "Some Great Reward Tour" war pickepacke voll. Trotzdem ist das Datum stimmig, da der 19.11.1984 tatsächlich ein Montag war. Dem Tag also, an dem wir nahezu jede Woche andächtig vor der Glotze hockten, um "Live aus dem Alabama" zu gucken. Diese informative und jugendgerechte Talkshow wurde nämlich flankiert vom adoleszenten Pflichtprogramm des extrem beliebten Hitparadenschnelldurchlaufs "Formel Eins".  

So haben Depeche Mode auf dem Weg vom schwedischen Lund ins nordrhein-westfälische Essen mal fix in München einen saucoolen, werbewirksamen Fernsehauftritt hingelegt, nur um reichlich eine Woche später wieder zurückzukehren und den mondänen Saal des Deutschen Museums zum kochen zu bringen. Nebenbei haben sie auch ein paar Fotos gemacht. 

 
#depechemodelocations auschecken mit eurem zweitliebsten Lieblingsfanclub

Bei der Wahl ihrer Münchner Konzertstätten, waren Depeche Mode nie besonders abwechslungsreich. So spielten sie nach "Alabamahalle", dem "Deutschen Museum" und einem kurzen Intermezzo in der "Rudi-Sedlmayer-Halle" (heute "BMW Park") seit 1987 immer abwechselnd in der Olympiahalle oder im Olympiastadion


Zum Auftritt im Olympiastadion 1993 gab es sogar einen kurzen Fernsehbeitrag von RTL2, und die "StageCo Group" teilte 2017 ein Timelapsevideo vom Blitzumbau des Stadions von der Coldplay- zur Depeche-Bühne.

 
Coldplay bauen ab und unsere Depeche Jungs bauen auf

Für besonders verdiente Sportler/innen und diejenigen Musikanten, die das riesige Olympiastadion ausverkaufen, gibt es mitten im Olympiapark einen "Walk Of Stars", bei dem diese berühmten Menschen ihre geschmeidigen Fingerchen in feuchtem Beton baden, der dann in praktischen Quadraten um den Olympiasee herum drapiert wird.

Nur unsere Jungs wollten auf der "Global Spirit Tour" ihre tapsigen Tatzen nicht in den teuflischen Topf tunken und begnügten sich mit mit Holzgriffel gekritzelten Unterschriften neben dem Bandmonogramm. 

Auf der "Delta Machine Tour" hatten sie gar die Ehre, mit signierten Trikots ihrer "Lieblings"-Bayernspieler beschenkt zu werden. Mutmaßlich in der "Allianz-Arena" posierten die Herren so mit den Leibchen von Ribery und Schweinsteiger. Nur Andys Favorit blieb geheim. Wir vermuten, es ist das Trikot von Badstuber, allein der englischen Aussprache wegen. Andys Humor halt!

Das medienwirksam vermarktete Mini-Warm-Up zur "Memento Mori" spielten sie in der "Alten Kongresshalle" am Bavariapark, nahe der Theresienwiese. 

Das Örtchen haben wir vor kurzem schon mal für euch ausgekundschaftert, da wir ausnahmsweise nicht das Glück hatten, beim Konzert direkt vor Ort sein zu dürfen.    

 
Euer #depechemodelocationstuntman 2024 vor der Alten Kongresshalle

Das erste Mal, dass wir Depeche Mode in München begegnen, ist die Aufzeichnung von "Just Can't Get Enough" für die TV Show "Pop Stop" mit Thomas Gottschalk im Herbst 1981.

Die blutjungen Hüpfer wurden dereinst wohl per Zug herangekarrt, brachten sie es doch zu einem ikonischen Fotoshoot mit Vince Clarke höchstpersönlich auf dem Münchner Hauptbahnhof

Wer hier etwas weiter aus dem Kopfbahnhof heraus läuft, kann noch ganz gut die Stelle finden, an der dieser markante Kasten an der Wand prangt. Die Herren standen damals vermutlich einen Bahnsteig weiter vorn als wir, und der Fotograf womöglich auf dem Bahnsteig gegenüber. 

Die nette Zugbegleiterin, Jahrgang 1983, ging sogar durch den Zug, um uns nicht durchs Bild zu laufen, war aber sichtlich erstaunt, als wir sie aufklärten, weswegen wir diese olle graue Wand da fotografierten.

Aufgrund der aktuellen Verkehrsdichte war es uns leider nicht möglich, dieses Foto mit ausreichender Ausdauer und entsprechendem Posing nachzustellen. Der ÖPNV boomt in dieser Region ordentlich, und es fehlen irgendwie auch die damals obligatorischen Gepäckwagen.   

 
Der äusserst rege Zugverkehr ließ uns keine rechte Zeit für coole Posen

Bereits kurz nach diesem Shooting, kamen sie im März 1982 mit massig Elan und taufrischem Alan zurück, um "Just Can't Get Enough" einfach nochmal zu performen. Dabei war die neue Single "See You" schon raus, und "The Meaning Of Love" stand schon in den Startlöchern. 

Ihren Auftritt bei der Sendung "Music-Box", die vorher "Hits von der Schulbank" hieß, moderierte die damals unser noch-nicht-mal-Teenagerherz im Sturm erobernde Désirée Nosbusch. Bei diesem Auftritt zeigten uns die Jungs auch gleich noch ihren etwas clownesk agierenden Interimsschlagzeuger. 

Einen stattlichen, aber eher seltsamen Preis durften sich Depeche Mode dann 1984 für ihren Nummer-Eins-Hit "People Are People" in den Bavaria-Studios abholen. 

"Formel Eins" Urgestein Peter Illmann schlachtete in den ersten Folgen der Sendung eine schrottreife BMW Isetta aus, wie ihr sie aus den Videos zu "Never Let Me Down Again" und "Behind The Wheel" kennt. Jeder, der damals einen Nummer Eins Hit in Deutschland landete, bekam ein Teil dieses Fahrzeuges. Depeche Mode lud er so zur feierlichen Übergabe eines Kotflügels. 

 

Der Kleidung und den Frisuren der Herren nach zu urteilen, entstand dann wohl auch dieses bekannte Poster aus BRAVO 28/84 in der bayrischen Landeshauptstadt. Andys Pulli, Daves Mullet und sein seltsames Jacket passen quasi perfekt.

München galt damals als Hotspot der westdeutschen Medien- und Filmoligarchie, bevor ihm später Köln den Rang ablief. 

Eine Show, die ebenfalls eine Zeit lang in München produziert wurde, war "P.I.T.", auch bekannt als "Peter-Illmann-Treff". Eine Musikshow, die der Namensgeber nach seinem Ausscheiden bei "Formel Eins" für das ZDF moderierte. Es ist wirklich erstaunlich, was er - ganz Medienprofi - so alles aus dem legendären wortkargen Interview mit Dave im Mai 1985 heraushört.

Im Zuge dieses Auftritts, entstanden ein paar weitere Fotografien, die uns mittels BRAVO das Lernen der Songtexte zu "Shake The Disease" und "It's Called A Heart" massiv erleichtern sollten, und uns dazu brachten, uns silberne Salamander ans Revers zu tackern. 

 
Wir haben uns exemplarisch für das Foto aus dem Star-Album entschieden 

Entgegen der "Formel Eins", die in den Bavaria-Studios in Geiselgasteig aufgezeichnet wurde, enstanden die "Musik-Box" und auch die ersten Folgen von "P.I.T." in den Studios des Bayrischen Rundfunks in Unterföhring. 

In einer entspannten Aufnahmepause gelang dort ein Schnappschuß, der von uns natürlich auch lokalisiert werden konnte, zu dem man aber leider nur mit besonderer Akkreditierung gelangt. Die markanten Schrägdächer des Studios Unterföhring wiesen uns den richtigen Weg. Die Jungs sitzen da oben an der Rückseite des vorderen Gebäudes auf dem Fensterbrett.

 
Studiokomplex des Bayrischen Rundfunks in der Medienallee in Unterföhring 

Zum diesjährigen Osterfest machten wir uns nun schnurstracks auf den Weg in die bayrische Landeshauptstadt, um den restlichen Rätseln auf den Grund zu gehen. Auf der Suche nach dem Lieblingsposter mussten wir uns jedoch in fastenreicher Askese üben, und nahmen lediglich das Deutsche Museum in die engere Besuchsauswahl. 

 
Etwas versteckt, auf der Rückseite der BRAVO 2/85 

Am Vorabend besuchten wir zufälligerweise noch das gerade stattfindende Konzert von "Forced To Mode" in der "TonHalle München", die uns an diesem Abend mit ihrer Version der "Black Celebration Tour" ordentlich beeindrucken wollten, sind wir doch sonst eher nicht so für depechige Epigonen zu haben. Konzeptionell durchdacht und mit viel Aufwand stimmig programmiert, wurde uns so aufs Neue bewusst, dass uns unser "geliebter" Arbeiter- und Bauern-Vater-Staat im Jahre 1986 sowas wie einen dekadent-aristokratisch-bourgeoisen Konzerbesuch beim Klassenfeind niemals erlauben wollte.

 
Die Verschlagerisierung Depeche Modes als neues Massenphänomen - F2M 

Für "F2M" war es das zweite Konzert dieser Tour, und wir werden wohl nie erfahren, ob genau wie beim Original "Here Is The House" direkt danach aus der Setlist flog. Mit der beim Publikum augenscheinlich recht bekannten Vorband "Division Redux"(?) konnten wir leider nichts so recht anfangen. 

Am nächsten Tag machten wir uns nach einem kurzen Frühschoppen in einem prächtigen Biergarten, flugs auf den Weg ins Deutsche Museum. Bereits zu Beginn unseres aufmerksamen Rundgangs erspähten wir einige Ausstellungsstücke, die uns auf Anhieb recht vertraut vorkamen.

So wie die Gerätschaften in einem äusserst attraktiven Bereich des Museums. In der massiven Sammlung von Musikinstrumenten aller Art, findet sich auch eine Ecke mit einer ansehnlichen Kollektion elektronischer Werkzeuge der Klangerzeugung. 

 
... und so hasten wir zum Kasten mit den Tasten

Neben den ganzen Yamahas, Korgs und Moogs fanden wir sogar ein originales Synclavier mitsamt dazugehörigem, beinah wohnzimmergroßen Rechner, wie es Depeche Mode einst für sehr sehr viel Geld benutzt haben sollen, so die Legende. 

 
Beide Hochpreiser sind ordentlich in einer Vitrine eingeschlossen

Unübersehbar, der unvergessliche "Emulator II", ohne den Depeche Mode wohl nie wie Depeche Mode geklungen hätten. Dazu gibt es noch einige Instrumente zum selber spielen, wie ein Theremin oder das bei Kraftwerk recht beliebte Trautonium. Daneben hatten wir das Glück, ausgerechnet in eine echte Alphornvorführung zu platzen. Ein wahrlich beeindruckendes Instrument, in mehfacher Hinsicht. 

 
Holger traut sich das Trautonium

Danach kamen wir so langsam zum interessantesten Teil der Ausstellung. Im Hauptbereich des Museums befindet sich ein dreistöckiges Atrium, wo allerhand Flugtechnik der letzten hundert Jahre ausgestellt ist und umfangreich und bürgernah erklärt wird.

 
 Sicher das bekannteste Bild der Reihe - Depeche Mode vor einer Flugzeugturbine, dann wir

Ein relativ bekanntes Motiv, ist das der Band vor der Flugzeugturbine. Diese war auch auf Anhieb am einfachsten zu finden, der Rest ist mittlerweile flugzeugmäßig etwas abgehoben in Richtung Museumsdecke.

 

Scheinriese Fletch und der orangerote MBB-Hubschrauber, die #depechemodelocationstuntmen freuts

In den 42 Jahren, die seit der umfangreichen Fotosession mit Didi Zill vergangen sind, hat das Deutsche Museum mehrmals ordentlich durchgefeudelt. Manches wurde an die Decke verbannt, einiges auf kleinere Podeste gestellt, und man muss schon ganz schön suchen, um alles zu entdecken.   

 
Der "Starfighter" hieß im Volksmund Witwenmacher, die Herren oben nannte man mancherorts Kindermacher

Die Jungs waren bekanntlich im Winter dort, da wird es auch in München zeitig finster und stylishe Fotoaufnahmen entsprechend mystisch. Wir genossen die hellen, lichtdurchfluteten Räume dieser Ausstellung durch die belebende Frühlingssonne an der Isar. Der "Starfighter" wirkt daher nicht mehr so bedrohlich, und auch das Flugzeugfahrwerk benötigt keine leuchtend roten Sicherungsbügel mehr.   

 
Nicht nur das Fahrwerk hat gewechselt, auch stehen wir wohl auf der falschen Seite 

Mit enormer Ausdauer ist es uns jedenfalls gelungen, fast alles, wo die jungs einst davor herumtrampelten, zu finden und es wagemutig nachzustellen. Selbst der Messerschmitt "Blitzbomber", vor dem Martin posiert, trägt noch die damalige Tarnlackierung. 

 
Die Messerschmitt im Hintergrund, die messerscharfen Typen davor... 

Nicht umgeräumt wurde indes das Exponat des Kolbens eines Schiffsdieselmotors, mit dem Alan einst innig kuschelte. Man muss noch immer sehr schlank sein, um da zwischen die Kolbenstange und die Befestigungsplatte hinein zu passen. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum ich nicht mit auf dem Foto bin.

 
Damit lässt es sich gut schmusen - die Kolbenstange eines Schiffsdieselmotors

Alles in allem, ist das Deutsche Museum ein wirklich sehenswertes Gebäude mit massig Inhalt zu nahezu allen technischen Themen. Durch eine laufende Sanierung ist derzeit die Automobil- und Eisenbahnabteilung ausgelagert. Übrigens ganz in die Nähe der "Alten Kongresshalle". 
 
Nur eines vermissten wir bei unserem Besuch schrecklich, nämlich das große Wandbild mit der Gießerei. Deswegen waren wir schließlich hier! 
 
 
Dieses Poster war Pflichtprogramm im Kinderzimmer 
 
Auf Nachfrage konnte uns aber ein kundiger Museumsmitarbeiter freudig Auskunft geben, dass das Gießereibild auf alle Fälle noch existiere, aktuell im Verwaltungsgebäude hinge und möglicherweise schon ab 2028, nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder in die Ausstellung zurückkehren soll. Müssen wir eben nochmal hin... 
 
Die Originale unserer Hommage-Fotos findet ihr übrigens im prächtigen Bildband "Depeche Mode / Didi Zill - Photos 1982-1987" aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag. Bei meiner Recherche habe ich ganz schön gestaunt, denn das Buch ist tatsächlich schon von 2004. Zeit ist halt doch relativ. Wenn ihr euch noch auf die Suche nach ein paar netten Gebrauchtexemplaren machen wollt, die ISBN-Nummer ist die 978-3896024916.

Wer wissen möchte, wie das Konzert im Deutschen Museum damals geklungen hat, findet eine Aufnahme davon an den gängigen Orten zum streamen und downloaden. Wer sich richtig Mühe gibt, bekommt auch gleich noch zwei Aufnahmen vom Soundcheck dieses Abends dazu.

Der Vollständigkeit halber, sei noch erwähnt, dass Daves Frau Jennifer auf der letzten Tour ein Foto aus ihrem Hotelzimmer im "The Charles" postete, bei dem deutlich die Münchner Frauenkirche und der Justizpalast zu erkennen sind.  

Weiterhin findet ihr im Deutschen Museum auch eine Mercury-Raumkapsel, wie sie Anton Corbijn im Video zu "Cover Me" verwendete.  

 
Sie covert Dave auf seinem Flug durchs eisige Weltall, die Mercury

Solltet ihr euch irgendwann selbst auf den Weg nach München begeben, und ihr wollt gleich noch mehr leckere Depeche Mode Plätzchen erpilgern, dann nehmt ruhig einen kleinen Umweg in Kauf. 

Wer die etwas längere Fahrzeit nicht scheut und vielleicht noch ein traditionelles böhmisches Bier schätzt, der kann auf dem Weg noch München gleich noch die berühmte Brücke aus dem "Personal Jesus 2011" Video besuchen. Ihr findet sie im tschechischen "Rabstejn Nad Strelou" zwischen Karlovy Vary und Pilsen. 

Natürlich haben wir diese nette Gegend für euch auch schon ausspioniert!😊

Also, aufg'schaugts Buam, pack mers...

(stx) 

Fotos/Videos: ChatGPT, BRAVO, Didi Zill, YouTube, Bayrischer Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, Olympiastadion München, Allianz Arena, Sticks & Amanda (privat)

Models: Holger & Mike (+ Marco, Rico)

Wie geben auch Autogramme und erfüllen Interviewwünsche! Nachdrucke unseres legendären Fanclubmagazins "Fearing Message" können ebenso organsiert werden. 

Solltet ihr ein rechtliches oder tatsächliches Problem mit den von uns verwendeten Fotos feststellen, entfernen wir diese selbstverständlich umgehend. Dabei möchten wir gern nochmal erinnern, dass wir gänzlich monetarisierungsfrei arbeiten - Depeche Mode is our hobby!

Dieser Beitrag ist komplett KI-frei, bis auf das Titelbild! (und ein paar der Bilder aus dem Buch wurden mittels KI "geglättet")

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